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Maya Monteverde arbeitet am Universitären Zentrum für Palliative Care (UPZ) am Inselspital Bern. Ein Ort, an dem ein Netzwerk von Fachpersonen Menschen am Lebensende bestmöglich begleitet.
Das Informationsmagazin «10vor10» hat in einer Reportage das Schicksal einer Patientin mit einer seltenen Krebserkrankung nachgezeichnet, für die ihr behandelnder Arzt, Dr. med. et phil. Julian Wampfler, bei der Krankenkasse ein Kostengutsprachegesuch gestellt hat.
Heute am Weltkrebstag stehen all jene im Mittelpunkt, die von Krebs betroffen sind. Sei es, weil sie selbst an Krebs erkrankt sind oder weil sie Angehörige oder Freunde haben, die krebskrank sind. Wir wünschen allen Mut, Kraft und Zuversicht.
Kinder mit komplexen Erkrankungen müssen häufig länger im Spital bleiben. Ab dem ersten Tag hilft ihnen die Patientenschule einen geregelten Alltag beizubehalten. Das fördert das Gesundwerden. Schulleiterin Livia Salis-Wiget und Spitalpädagogin Corinne Stucki geben einen Einblick.
Fast 50 Jahre lang prägte sie den Charakter des Insel-Areals. Nun wird die rote Passerelle von der Kinderklinik ins Bettenhochhaus abgebaut.
Bei Patientinnen und Patienten mit neuroendokrinen Tumoren des Blinddarm-Wurmfortsatzes und einem Risiko für Lymphknotenmetastasen wird standardmässig die rechte Hälfte des Dickdarms entfernt. Nun zeigt eine internationale Studie unter der Leitung des Inselspitals, Universitätsspital Bern, und der Universität…
Die Fachexpertinnen der Genetischen Sprechstunde beteiligen sich aktiv an der CASCADE-Studie, die Familien mit Krebssyndromen unterstützen will.
Leider können wir die Viskosität im Serum ab sofort nicht mehr anbieten. Das benutzte Viskosimeter ist defekt und kann nicht mehr repariert werden. Es konnte kein Anbieter für die Reparatur gefunden werden und es ist uns kein Anbieter mit einem zugelassenen Ersatzgerät bekannt. Leider ist uns auch kein…
Das Schmerzzentrum des Inselspitals lanciert ein Projekt zur frühen aktiven Prävention von chronischen Schmerzen. Das Projekt startet Anfang 2023, ist vorerst auf vier Jahre angelegt und wird von Gesundheitsförderung Schweiz mit einem Finanzierungsbeitrag von insgesamt CHF 1.5 Millionen unterstützt.
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