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Die in Bern entwickelte Software FASTER kann innert Minuten erfassen, welche Hirnareale nach einem Schlaganfall langfristig geschädigt bleiben. Ihre Vorgängerversion BraTumIA zur Tumorsegmentation ist seit 2014 bereits international im Einsatz.
Studie der Geriatrischen Universitätsklinik zeigt: Gesundheitsprofilverfahren für ältere Menschen verhindert frühzeitige Todesfälle
Immer mehr Spitäler wollen Herzoperationen anbieten. Damit gefährden sie die Patientensicherheit. Die Fachgesellschaft der Herzchirurgen schlägt Alarm.
Mehr sachbezogene Kommunikation im Operations-Team senkt das Wundinfektions-Risiko für den Patienten. So lautet das Ergebnis einer soeben im British Journal of Surgery veröffentlichten Studie des Inselspitals Bern und der Universität Neuenburg.
Am 14. Kantonalen Tag der Gesundheitsberufe erhalten interessierte Jugendliche und junge Erwachsene am 20. Oktober Gelegenheit, 14 Gesundheitsberufe kennenzulernen.
Spitzensport und Spitzenmedizin, geht das unter einen Hut? Beim Anästhesiearzt Manuel Frey lautet die Antwort "ja", wie die Berner Zeitung berichtet.
An der Eröffnung des neuen Schlaf-Wach-Epilepsie-Zentrums (SWEZ) können Interessierte vor Ort erfahren, wie Schlaf-Wach-Störungen behandelt werden.
Ab Anfang Oktober 2015 wird das «Ludwig-Haller-Haus» auf dem Inselspital-Areal abgebrochen. Der Rückbau ist nötig, damit für das Intensivbehandlungs-, Notfall- und Operationszentrum (INO) eine Feuerwehrzufahrt erstellt werden kann.
In der Frauenklinik des Inselspitals erblickten in diesem Jahr 1592 Kinder das Licht der Welt. Dies ist die höchste Geburtenrate seit 34 Jahren. Auch das Spital Münsingen verzeichnete mehr Geburten: 484 Kinder wurden dort 2014 geboren.
Die Notfallstationen des Inselspitals und des Spital Netz Bern verzeichneten an Heiligabend ungefähr gleich viele Notfälle, wie an anderen Tagen. Auffallend: Durch Schnee oder Eisglätte verursachte Knochenbrüche sucht man vergeblich.
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