Mit der Strategie 2035 hat sich die Insel Gruppe eine klare Vision gesetzt: Spitzenmedizin mit Menschlichkeit verbinden und die Medizin der Zukunft aktiv mitgestalten. Um diese strategischen Ziele zu erreichen, hat der Verwaltungsrat Richtungsentscheide für die Infrastruktur auf dem Insel-Campus in Bern getroffen.
Die Planung baut auf den umfangreichen Investitionen der vergangenen Jahre auf und leitet zu einer nachhaltigen Weiterentwicklung des Insel-Campus über. Die Richtungsentscheide definieren, wie die Infrastruktur der Insel Gruppe in den nächsten Jahren auf dem Campus gestaltet wird. Sie stellen sicher, dass die Insel Gruppe flexibel auf neue medizinische, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen reagieren kann.
Nutzung bestehender Infrastruktur
Prognosen zur Leistungsentwicklung bis 2035 zeigen, dass das zukünftige Leistungsvolumen der Insel Gruppe innerhalb der bestehenden Infrastruktur erbracht werden kann. Die Nutzung der vorhandenen Gebäude soll dafür optimiert werden. Vor diesem Hintergrund hat der Verwaltungsrat wie folgt entschieden:
- Das alte Bettenhochhaus soll bis 2030 etappenweise geleert und anschliessend zurückgebaut werden.
- Die Stockwerkzahl des Theodor-Kocher-Hauses bleibt unverändert und die Infrastruktur wird bis 2032 angepasst.
- Das Lory-Haus und das Wilhelm-Fabry-Haus werden saniert und für zukünftige Nutzungsoptionen geprüft.
Grundlage für patientenzentrierte Gesundheitsversorgung
Mit der erfolgreich umgesetzten Planungsphase 2015–2025 – vom Neubau des Anna-Seiler-Hauses bis zur Fertigstellung des Marie-Colinet-Hauses – ist die Insel Gruppe baulich bestens ausgestattet, um auf diesen Investitionen aufzubauen. «Wir nutzen unsere Infrastruktur effizienter, verbessern unsere Abläufe und schaffen Platz, damit wir unseren Patientinnen und Patienten auch künftig die bestmögliche Behandlung anbieten können», erklärt Adrian Schmitter, Verwaltungsratspräsident der Insel Gruppe.

