Latest news

16. December 2025

Tiefe Cholesterinwerte halten Stents langfristig offen

Eine neue internationale Studie unter der Leitung des Inselspitals, Universitätsspital Bern und der Universität Bern, zeigt: Je tiefer das LDL-Cholesterin nach einem Herzinfarkt, desto geringer das Risiko, dass sich eingesetzte Stents erneut verengen. Die Analyse liefert erstmals Daten über drei Jahre und…

16. October 2025

Gentherapie korrigiert erstmals lebensbedrohliche Herzrhythmusstörung im Tiermodell

Forschende des Inselspitals, Universitätsspital Bern, und der Universität Bern haben erstmals zusammen mit Forschenden der Mayo Clinic, Rochester, USA eine neue Gentherapie entwickelt und getestet, die in einem Tiermodell eine lebensbedrohliche genetische Erkrankung des Herzrhythmus erfolgreich korrigiert.…

30. September 2025

Medientipp: Können Hacker Herzschrittmacher manipulieren?

Ein Szenario aus dem Thriller wird plötzlich zur brisanten Realitätsfrage: Können Cyberkriminelle tatsächlich Herzimplantate hacken und als tödliche Waffe einsetzen? Diese Frage greift die aktuelle SRF «Puls»-Sendung auf – und drei ausgewiesene Experten der Insel Gruppe liefern die fachliche Einordnung. Das…

02. September 2024

Kein Vorteil durch Stents mit abbaubarer Kunststoffbeschichtung nach Herzinfarkt

Eine aktuelle Studie, geleitet vom Inselspital, Universitätsspital Bern und der Universität Bern, in Zusammenarbeit mit sechs japanischen Krankenhäusern, zeigt, dass Stents mit abbaubarer Polymerbeschichtung keinen langfristigen Vorteil gegenüber herkömmlichen Stents bieten. Nach drei Jahren sind beide…

29. May 2024

Rückblick: Schweizer Gesundheitstage, 28. Mai 2024

Das Team des Zentrums für Präventive Kardiologie des Inselspitals führte erneut Untersuchungen durch, um das individuelle Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall bei den eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern sowie den Mitarbeitenden der Parlamentsdienste zu überprüfen.

25. April 2024

Erhöhtes Risiko von Herzrhythmusstörungen bei Bergsteigern am Mount Everest

Die Abnahme des Luftdruckes in grosser Höhe führt zu Anpassungsreaktionen des menschlichen Körpers. Diese können das Auftreten von Herzrhythmusstörungen begünstigen. Eine aktuelle Studie unter der Leitung des Inselspitals, Universitätsspital Bern, und der Universität Bern in Zusammenarbeit mit Forschenden aus…